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Kauczinski zum Saisonfinale beim MSV: "Das Bestmögliche rausholen"

Ein letztes Mal in der Saison 2017/18 nahm sich Markus Kauczinski am Freitag (11.5.) viel Zeit, um sich den Fragen der Hamburger Pressevertreter zu widmen. Mit der nach dem Saisonfinale anstehenden USA-Reise wollte sich der Cheftrainer noch überhaupt nicht beschäftigten, er legte den Fokus voll und ganz auf die Partie beim MSV.

Vor dem letzten Saisonspiel gab Markus Kauczinski wie gewohnt erst einmal Einblicke in die personelle Situation. Neben den bekannten Verletzten werden mit Cenk Sahin, Philipp Ziereis und Johannes Flum drei weitere Kiezkicker in Duisburg nicht dabei sein können. „Cenk fällt aufgrund eines fiebrigen Infekts aus. Bei Philipp hat sich die Oberschenkelverhärtung zwar gebessert, er ist nach langer Verletzungspause aber am Limit. Flumi hat in den letzten Wochen angeschlagen gespielt und ebenfalls ans Limit gegangen.“

Ans Limit gehen heißt auch die Devise für das letzte Spiel der Saison beim MSV, den Kauczinski als „starken Aufsteiger“ und „körperlich starke Mannschaft“ bezeichnete. Nach dem erreichten Klassenerhalt wollen die Kiezkicker die Spielzeit erfolgreich beenden. Einen Gang runterschalten, wird es nicht geben, wie Kauczinski betonte: „Wir wollen das Bestmögliche rausholen, den guten Abschluss nach den beiden Heimsiegen perfekt machen und uns mit einer couragierten Leistung von unseren Fans verabschieden.“

Um einen möglichen Spannungsabfall nach dem Erreichen des Klassenerhalts entgegenzuwirken, hat das Trainerteam die Trainingsinhalte entsprechend gestaltet. „Mit kurzen, engen Spielformen und vielen Zweikämpfen haben wir dafür gesorgt, dass sich keiner rausnehmen kann und jeder Gas geben muss. Die Jungs haben gut trainiert, keiner hat sich zurückgenommen. Wir werden eine Mannschaft ins Rennen schicken, die wieder alles geben wird.“

Die Braun-Weißen wollen die Saison so gut wie möglich beenden und zum Abschluss noch mal drei Zähler holen. Bei einem Sieg würden die Kiezkicker am MSV vorbeiziehen und die Saison mindestens auf Platz neun, im Optimalfall sogar auf dem siebten Rang beenden. Das würde sich mit Blick auf die Verteilung der TV-Gelder auch lohnen. Ein hoher sechs- bis sogar siebenstelliger Betrag könnte herausspringen. „Das ist sehr, viel Geld“, merkte Sportchef Uwe Stöver an. Er fügte abschließend hinzu: „Wir wollen alles investieren, um erfolgreich aus der Saison rauszugehen.“

(hb)

Foto: Witters

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