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Thibaud Verlinden: "Ich freue mich auf den Rest der Saison mit dem Team"

Sein Talent hat er im Trainingslager schon aufblitzen lassen. Nachdem die Ausleihe von Stoke City endgültig in trockenen Tüchern war, stand uns Thibaud Verlinden für ein erstes Interview zur Verfügung.

Moin Thibaud, herzlich Willkommen am Millerntor! Kannst Du kurz erzählen, wie Deine Ausleihe zustande kam?

Ich war ja im Dezember ein paar Tage Trainingsgast. Für die Jungs war das wegen des Trainerwechsels keine einfache Woche. Die Mannschaft hat mich vom ersten Moment an sehr gut aufgenommen. Deshalb wollte ich auch unbedingt wieder zurückkommen. Ich bin jetzt sehr glücklich, hier zu sein, mit den Jungs trainieren und mich für Einsätze empfehlen zu können. Ich möchte mich bei den Verantwortlichen von Stoke bedanken, dass sie mir die Möglichkeit geben, an St. Pauli ausgeliehen werden zu können. Ich will alles versuchen, dem Team so gut wie möglich zu helfen. Ich freue mich auf den Rest der Saison mit dem Team.

Im Trainingslager hast Du Dich leider verletzt, wie ist der momentane Stand?

Ich fühle mich okay, der Schmerz ist weg. Noch spule ich ein individuelles Programm ab, kann aber wohl bald wieder ins Mannschaftstraining einsteigen.

Auf welchen Spielertyp dürfen sich unsere Fans freuen?

Ich kann auf beiden Flügeln offensiv eingesetzt werden und suche gerne das Dribbling und den Abschluss.

Was verbindest Du mit dem FC St. Pauli?

Der Verein genießt nicht nur in Deutschland, sondern auch europaweit einen sehr guten Ruf. Jeder kennt St. Pauli und jeder Spieler weiß: Am Millerntor aufzulaufen, ist großartig, vor allem in Braun-Weiß (schmunzelt)!

Kanntest Du schon den einen oder anderen Deiner neuen Mitspieler?

Ja, ich kenne Waldemar Sobota! Als ich Jugendspieler in Brügge war, hat er für die Profis gespielt. Und Sami Allagui war mal in Anderlecht.

Dein Vater Dany war ein bekannter Torwart in Belgien. Bist Du deshalb Offensivspieler geworden, um ihm die Bälle um die Ohren hauen zu können?

Ich war als kleiner Junge auch Keeper! Aber mit 12 habe ich dann gesagt: ‚Ins Tor stelle ich mich nie wieder’ und bin Stürmer geworden. Das fand mein Papa letztlich auch okay (schmunzelt).

Was steht in der letzten Woche vor dem Start der Restrunde noch auf dem Programm?

Wir werden uns intensiv auf Dresden vorbereiten, um ein gutes Ergebnis zu erzielen. Dynamo spielt ähnlich wie unser letzter Testspielgegner Bochum.

Danke für das Gespräch, Thibaud!

 

(jk)

Foto: Witters

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