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"Den Gegner zu überraschen, ist nie schlecht"

Nach der Einheit am Donnerstagvormittag (11.8.) nahm sich Lukas Daschner viel Zeit, um die Fragen der am Trainingszentrum anwesenden Medienvertreter*innen zu beantworten. Dabei sprach der Mittelfeldspieler u.a. über...

...die Nominierung im Sturm in Kaiserslautern: "Der Trainer wollte, dass wir vorne mehr Intensität gegen den Ball reinbekommen. Ich fühle mich vorne auch sehr wohl, da bin ich näher zum Tor und habe nicht mehr so viel zu überbrücken und kann durch andere Aktionen gefährlich werden."

...die Entschlossenheit vor dem gegnerischen Tor: "Bis zum Sechzehner spielen wir uns eigentlich ganz gut durch und dann fehlt so ein bisschen die Galligkeit und der unbedingte Wille, die Kugel über die Linie zu bringen. Wir haben das heute gut trainiert und wenn man uns noch ein bisschen Zeit gibt, dass wir das auch in Tore ummünzen können."

...seine Entwicklung und Ziele mit dem FC St. Pauli: "Das letzte Jahr war von meiner Verletzung geprägt. Ich hätte mir gewünscht, wenn man eher auf mich gesetzt hätte. Ich bin jetzt da und denke, dass ich es in den letzten Spielen gut gemacht habe. Das hat man vielleicht auch nicht erwartet, sondern eher, dass ich mehr Anlaufzeit brauche. Ich war direkt da. Daran will ich anknüpfen und auf eine positive Entwicklung hoffen."

...seinen körperlichen Zustand nach der für ihn schwierigen Vorsaison: "Ich fühle mich fit und habe mich darum in der Sommerpause mehr gekümmert. Ich habe ein paar Stunden mehr im Kraftraum absolviert. Ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin. Es ist nicht so, dass ich früher nicht fleißig war. Gezielter zu trainieren, hat mich einfach noch mal weiter gebracht und das sieht man auch auf dem Platz."

Bei knapp 30 Grad nahm sich Lukas Daschner am Donnerstagmittag (11.8.) Zeit für die Fragen der Medienvertreter*innen.

Bei knapp 30 Grad nahm sich Lukas Daschner am Donnerstagmittag (11.8.) Zeit für die Fragen der Medienvertreter*innen.

...seinen Saisonstart: "Durch die Abgänge von Kofi und Burgi war klar, dass andere Spieler in die Rolle schlüpfen und Verantwortung übernehmen müssen. Ich habe mir gesagt, dass ich mit meiner Leistung vorangehen kann und muss. Es ist mein drittes Jahr, in dem ich zeigen will, was ich drauf habe. Bis jetzt ist es gut gelungen. Im Sechzehner muss ich noch die Ruhe und Galligkeit haben und die Dinger klarer zu Ende spielen."

...Überraschungsmomente in seinem Spiel: "Den Gegner zu überraschen, ist nie schlecht. Ich versuche das Spiel für Spiel. Manchmal klappt es, manchmal nicht."

...das erste Heimspiel nach zuletzt drei Auswärtsspielen: "Es ist schon was anderes, wenn auf dem Betzenberg 40.000 Fans gegen dich oder bei uns am Millerntor 30.000 Fans für dich sind. Das wollen wir in positive Energie umwandeln."

...den kommenden Gegner Magdeburg: "Ich erwarte eine sehr spielstarke Mannschaft. Wir kennen Magdeburg aus dem Vorjahr im DFB-Pokal, als sie sehr gut gegen uns gespielt haben und uns am Rande einer Niederlage hatten."

 

(hb)

Fotos: Witters

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