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„Ich sammle Eindrücke, die mir in Erinnerung bleiben“

Länder, Menschen, Abenteuer – so könnte man die Sommerpause von Robin Himmelmann beschreiben. Nach dem Ende der USA-Tour blieb unser Torwart direkt in Nordamerika und erkundete ein bisschen Kanada. Mittlerweile steigt beim 29-Jährigen aber die Vorfreude auf den Trainingsauftakt am Montag (25.6.).

„Die Liga war unfassbar eng. Es gab Phasen, in denen so gar nichts zusammenlaufen wollte. Das war kein angenehmes Gefühl“, gibt Robin Himmelmann im Rückblick auf die letzte Saison offen zu. „In den Wochen der letzten beiden Heimspiele gegen Fürth und Bielefeld war eine große Anspannung da. Wir wussten, dass wir mit diesen Spielen alles gewinnen, aber auch alles verlieren konnten. Uns ist danach viel Last von den Schultern gefallen“, verrät der Schlussmann.

Bevor es für Robin & Co. in den verdienten Sommerurlaub gehen sollte, stand für die Kiezkicker noch die zehntägige USA-Tour an: „Die Reise war super. Wir hatten ein Programm, dass man privat in dieser Form nie machen könnte. Wir konnten unfassbar viele Eindrücke sammeln und ich glaube, dass jeder Spaß hatte“, schwärmt der 29-Jährige über den Aufenthalt in den Vereinigten Staaten, der den St. Pauli-Tross unter anderem nach Detroit und Portland führte.

Unser „Skyman“ nutzte nach dem Ende des US-Trips dann auch gleich die Gunst der Stunde und blieb in Nordamerika. Der Keeper reiste ein bisschen durch Kanada und besuchte unter anderem Vancouver Island und Vancouver: „Man sieht auf solchen Reisen immer was Neues, hört andere Sprachen um sich herum. Ich persönlich schaue dann nie viel auf Fußball“, erzählt Robin, der die Zeit ohne das runde Leder aber sehr wohl nutzte, um sich mit anderen Sportarten zu beschäftigen. Auf der To-Do-Liste stand beispielsweise der Besuch des Formel-1–Rennens in Montreal.

Im Urlaub stand für den Keeper das Abschalten an erster Stelle: „Ich bin dann erstmal raus aus dem Alltag und sammle neue Eindrücke, die mir in Erinnerung bleiben. Das Ausspannen kommt nicht zu kurz. Ich bin aber kein Typ, der vier Wochen am Strand liegt“, beschreibt Himmelmann seine ideale Sommerpause. Mittlerweile hat der Torwart schon wieder auf Trainingsmodus geschaltet: „Von den freien Wochen beinhalten zwei bis drei schon wieder Pläne. Die Vorfreude auf den ersten Trainingstag am 25. Juni steigt täglich.“

Rund eine Woche muss sich Robin aber noch gedulden, bis er seine Teamkollegen wiedersieht. Der Keeper ist schon jetzt motiviert bis in die Fingerspitzen und kann es kaum erwarten, wieder durch den Strafraum zu fliegen: „Mein Ziel ist es, erfolgreich zu spielen und Spaß zu haben. Es sind zwei Hochkaräter aus der Bundesliga abgestiegen. Der 1. FC Köln wird für alle anderen Teams der Gradmesser sein. Für uns geht es darum, konstant zu spielen. Die letzten beiden Heimspiele der abgelaufenen Saison müssen der Maßstab sein“, so Robin Himmelmann abschließend.

 

(jk)

Foto: FC St. Pauli


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