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"Nehmen den verdienten Punkt gerne mit nach Hamburg"

Nach dem torlosen Unentschieden waren die Kiezkicker und ihr Cheftrainer Timo Schultz nicht unzufrieden mit dem Punktgewinn beim Karlsruher SC. Wir haben die Stimmen zum Spiel für Euch.

Timo Schultz: „Wir haben ein gerechtes Unentschieden gesehen. Beide Teams haben sich hier im Wildparkstadion einen Fight geliefert. Zum Spiel selbst gibt es nicht viel zu sagen. Die Teams haben sich jeweils zwei, drei Chancen herausgespielt und gearbeitet. Diese wurden von den Torhütern überragend gehalten und deswegen können wir hinter dem Spiel sehr schnell einen Haken machen. Wir nehmen den verdienten Punkt gerne mit nach Hamburg. Wir sprechen immer über Entwicklung und seit dem Winter hat die Anzahl und die Qualität der gegnerischen Chancen abgenommen. Das ist ein Verdienst der ganzen Mannschaft. Auch wenn man als Trainer mit dem Spiel nur bedingt zufrieden sein kann, ist mir wichtig, welche Haltung die Spieler auf verschiedenste Situationen reagieren. Ich habe immer gesehen, dass wir offensiv spielen und etwas kreieren wollten. Das ist absolut positiv. Finn Ole Becker hatte Probleme mit dem Oberschenkel und Philipp Ziereis hat sich nach den vielen Spielen müde gefühlt. Entsprechend sind die beiden in Hamburg geblieben. “

Daniel-Kofi Kyereh: „Es war ein typisches 0:0 Spiel. Wir haben in der Defensive kaum etwas zugelassen. Auf der anderen Seite war es in der Offensive kein gutes Spiel von uns. Uns war bewusst, dass wir nach der Euphorie der letzten Tage das Spiel auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen dürfen. Man hat gesehen, dass wir von der ersten Sekunde an konzentriert waren. Nun haben wir einen Punkt und das ist es besser als zu verlieren.“

Guido Burgstaller: „Es ist ein gerechtes Unentschieden. Wir haben uns natürlich mehr vorgenommen, als wir am Ende auf den Platz gebracht haben. Solche Spiele gehören aber dazu. Am Ende haben wir es gut verteidigt und standen gut. Es ist immer unangenehm, gegen uns zu spielen, auch wenn wir unsere Umschaltmomente heute nicht gut ausgespielt haben. Jetzt liegt der Fokus auf dem Spiel in der nächsten Woche.“

Christian Eichner (Karlsruher SC): „Wir haben uns sehr intensiv auf St. Pauli vorbereitet. Ihre Entwicklung ging in den vergangenen Monaten stetig nach oben . Wir haben dann am Montag noch einmal Anschauungsunterricht bekommen, was für eine intensive Partie auf uns zukommt. Entsprechend waren wir sehr darauf bedacht, dass wir unsere letzte Linie bei Ballverlusten unterstützen und schnell in die Defensive umschalten. Das hat die Mannschaft herausragend gemacht. Gerade in der ersten Hälfte waren wir aber in der Offensive etwas unsauber. Die zweite Hälfte hat mir besser gefallen. Ich hatte den Eindruck, dass wir etwas mehr dran waren, ohne jedoch richtig gefährlich zu werden. Es ist ein gerechtes Unentschieden.“

Jerome Gondorf (Karlsruher SC): „Ich denk schon, dass es ein gerechtes Unentschieden ist. In der ersten Hälfte hält unser keine eine hundertprozentige Möglichkeit. In der zweiten Halbzeit waren wir zwingender. Am Ende hat es nicht sollen sein. Wichtig war, dass wir ohne Gegentor geblieben sind und wir die Offensive von St. Pauli bändigen konnten.“

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