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Gelungener Test trotz Niederlage

Mit 2:3 (0:2) ging der erste Test des diesjährigen Trainingslagers gegen Borussia Dortmund verloren. Der BVB ging durch ein Doppelpack von Pierre-Emerick Aubameyang (4., 17. FE) früh in Führung. Nach dem Seitenwechsel war es Nico Empen, der durch zwei Treffer (61. und 79.) die Führung egalisierte. Orel Mangala erzielte vor 900 Zuschauern am Donnerstag (14.7.) den entscheidenden Treffer für den BVB (88.).
Gelungener Test trotz Niederlage
 
Kiezkicker unterliegen BVB mit 2:3 
 
Mit 2:3 ging der erste Test des diesjährigen Trainingslagers gegen Borussia Dortmund verloren. Der BVB ging durch ein Doppelpack von Pierre-Emerick Aubameyang (4., 17. FE) früh in Führung. Nach dem Seitenwechsel war es Nico Empen, der durch zwei Treffer (61. und 79.) die Führung egalisierte. Aurel Managale erzielte vor 900 Zuschauern am Donnerstag (14.7.) den entscheidenden Treffer (88.). 
 
Die Partie war gerade vier Minuten alt, da versenkte der Torschützenkönig Piere-Emerick Aubameyang die Kugel zum 1:0 für den BVB im Netz. Zuvor wurde er von Sven Bender geschickt mit einem feinem Pass in Szene gesetzt. Die Schwarz-Gelben wollten gleich nachlegen und drückten aufs Tempo. Gonzalo Castro scheiterte aus 25 Metern am Quergebälk (6.). Wieder nur drei Minuten danach verpasste wieder Aubameyang, der nach einer Flanke von Marcel Schmelzer mit dem Kopf nur knapp verpasste. Danach waren aber die Kiezkicker an der Reihe. Ein schöner Doppelpass von Ryo Miyaichi und Jan-Philipp Kalla führte dazu, dass der Japaner am Ende frei vor Roman Weidenfeller stand. Dieser zeigte jedoch seine ganze Klasse und parierte den Schuss des offensiven Mittelfeldspielers (12.). Schade! 
 
In den folgenden fünf Minuten passierte nichts. Doch ein Pfiff störte das schöne Berg-Panorama an diesem lauen Sommerabend. Es war ein Elfmeterpfiff für den BVB. Daniel Buballa kam gegen Adrian Ramos im Strafraum zu spät. Aubameyang blieb vom Punkt eiskalt und verwandelte trocken in die linke Ecke (17.).  Dabei blieb es in der nächsten Zeit auch. Zwar hatten die Dortmunder mehr von der Partie, logisch als bester Vizemeister aller Zeiten, doch die Mannschaft von Ewald Lienen machte ihre Sache gut.
 
Bitter für ein Testspiel: Bender musste nach einem Zusammenprall mit einem Mitspieler in der 28. Spielminute das Feld verlassen. Für ihn kam Jacob Larsen in die Partie. Der nächste Aufreger der Partie fand in der Dortmunder Hälfte statt. Nach einem Foul an Miyaichi zirkelte Kyoungrok Choi den fälligen Freistoß zwar über die Mauer, aber leider nicht in den Kasten. Chois Versuch ging nur wenige Zentimeter über den Kasten der Borusssen (40.). Kurze Zeit später war Halbzeit. 
 
Die zweite Halbzeit begannen die Boys in Brown sowie der BVB quasi generalüberholt. Darüber änderte sich auch das Bild des Spiels. Die Kiezkicker waren nun mehr am Drücker und hatten auch die erste Chance der zweiten 45 Minuten. Nach einem langen Pass von Jacob Rasmussen auf Bouhaddouz, legte dieser auf Buballa ab. Die Nummer 15 flankte scharf in den Strafraum. Hier war aber ein schwarz-Gelbes Bein am schnellsten und klärte zur Ecke (55.). 
 
Nur kurze Zeit später klingelte es dann im Dortmunder Kasten. Maurice Litka wurde auf die Reise geschickt und setzte sich auf der rechten Seite durch. Seine Hereingabe verwertete Nico Empen punktgenau und schlenzte den Ball per Direktabnahme neben den langen Pfosten (51.). Das Tor hatte sich angedeutet. 
 
Noch besser wurde es, als sich Jan-Philipp Kalla den Ball weit in die Dortmunder Hälfte vorlegte. Die Borussen dachte, Marvin Ducksch stände im Abseits. Da dieser jedoch keine Anstalten machte, zum Ball zu  gehen, war Kalla frei durch.  Kurz vor dem Tor legte er den Ball auf den mitgelaufenen Empen quer. Dieser hatte keine Probleme und markierte den 2:2- Ausgleich. 
 
Als sich alle schon auf ein Unentschieden geeinigt hatten, war es Aurel Mangala, der aus spitzem Winkel das 3:2 erzielte und damit in der 88. Minute die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel auf die Siegerstraße brachte.  Da nichts mehr passierte, blieb es bei diesem Ergebnis und die Lienen-Elf unterlag Borussia Dortmund mit 2:3. 
 
 
Borussia Dortmund: Weidenfeller -  Ginter, Sokratis, Bender – Rode, Castro – Schmelzer, Ramos, Kagawa, Dembele, Aubameyang 
 
2. Halbzeit: 
 
Trainer: Thomas Tuchel 
 
FC St. Pauli: Himmelmann – Buballa, Ziereis, Gonther, Kalla – Avevor, Dudziak – Choi, Sobotoa, Miyaichi, Bouhaddouz 
 
2. Halbzeit: Himmelmann – Buballa, Rasmussen, Sobiech, Hedenstad – Rosin, Dudziak – Litka, Pahl, Empen, Bouhaddouz 
 
Trainer: Ewald Lienen
 
Tore: 1:0 Aubameyang (4.), 2:0 Aubameyang (17., FE), 2:1 Empen (61.), 2:2 Empen (79.), 3:2 Mangala (88.)
Die Partie war gerade vier Minuten alt, da versenkte der Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang die Kugel zum 1:0 für den BVB im Netz (4.). Zuvor wurde er von Sven Bender mit einem feinem Pass in Szene gesetzt. Die Schwarz-Gelben wollten gleich nachlegen und drückten aufs Tempo. Gonzalo Castro scheiterte aus 25 Metern am Quergebälk (6.). Wieder nur drei Minuten danach verpasste wieder Aubameyang nach einer Flanke von Schmelzer. Danach waren aber die Kiezkicker an der Reihe. Ein schöner Doppelpass von Ryo Miyaichi und Jan-Philipp Kalla führte dazu, dass der Japaner am Ende frei vor Roman Weidenfeller stand. Dieser zeigte jedoch seine ganze Klasse und parierte den Schuss des offensiven Mittelfeldspielers (12.). Schade! 
 
In den folgenden fünf Minuten passierte nichts. Doch ein Pfiff störte das schöne Berg-Panorama an diesem lauen Sommerabend. Es war ein Elfmeterpfiff für den BVB. Daniel Buballa kam gegen Adrian Ramos im Strafraum zu spät. Aubameyang blieb vom Punkt eiskalt und verwandelte trocken in die linke Ecke (17.).  Dabei blieb es in der nächsten Zeit auch. Zwar hatten die Dortmunder mehr von der Partie, logisch als bester Vizemeister aller Zeiten, doch die Mannschaft von Ewald Lienen machte ihre Sache gut.
 
Bitter für ein Testspiel: Bender musste nach einem Zusammenprall mit einem Mitspieler in der 28. Spielminute das Feld verlassen. Für ihn kam Jacob Larsen in die Partie. Der nächste Aufreger der Partie fand in der Dortmunder Hälfte statt. Nach einem Foul an Miyaichi zirkelte Kyoungrok Choi den fälligen Freistoß zwar über die Mauer, aber leider nicht in den Kasten. Chois Versuch ging nur wenige Zentimeter über den Kasten der Borusssen (40.). Kurze Zeit später war Halbzeit. 
 
Die zweite Halbzeit begannen die Boys in Brown sowie der BVB quasi generalüberholt. Darüber änderte sich auch das Bild des Spiels. Die Kiezkicker waren nun mehr am Drücker und hatten auch die erste Chance der zweiten 45 Minuten. Nach einem langen Pass von Jacob Rasmussen auf Bouhaddouz, legte dieser auf Buballa ab. Unsere Nummer 15 flankte scharf in den Strafraum. Hier war aber ein schwarz-Gelbes Bein am schnellsten und klärte zur Ecke (55.). 
 
Nur kurze Zeit später klingelte es dann im Dortmunder Kasten. Maurice Litka wurde auf die Reise geschickt und setzte sich auf der rechten Seite durch. Seine Hereingabe verwertete Nico Empen punktgenau und schlenzte den Ball per Direktabnahme neben den langen Pfosten (60.). Das Tor hatte sich angedeutet. 
 
Noch besser wurde es, als sich Jan-Philipp Kalla den Ball weit in die Dortmunder Hälfte vorlegte. Die Borussen dachte, Marvin Ducksch stände im Abseits. Da dieser jedoch keine Anstalten machte, zum Ball zu  gehen, war Kalla frei durch.  Kurz vor dem Tor legte er den Ball auf den mitgelaufenen Empen quer. Dieser hatte keine Probleme und markierte den 2:2-Ausgleich. 
 
Als sich alle schon auf ein Unentschieden geeinigt hatten, war es Orel Mangala, der aus spitzem Winkel das 3:2 erzielte (88.) und damit den späten Sieg für die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel perfekt machte.
 
Stimmen zum Spiel
 
Ewald Lienen: „Es war ein verdienter Sieg für den BVB. Sie haben in der ersten Hälfte eine Top-Mannschaft auf den Platz gestellt und uns beherrscht. Wir waren nicht spritzig, das hat man gesehen. Da kommt hinzu, dass wir schon mehr trainiert und investiert haben. Das hat man gemerkt. In der zweiten Hälfte konnten wir uns steigern und zwei schöne Treffer erzielen. Nico Empen hat das bei den Toren gut gemacht. Der Sieg war verdient, aber ich bin nicht unzufrieden. Für uns ist es jetzt wichtiger, dass wir arbeiten. Da muss man solche Spiele in Kauf nehmen.“
 
Sören Gonther: „Wir haben in der ersten Hälfte  etwas Lehrgeld gezahlt. Wir  sind auch etwas zu oft hinterhergelaufen. Man muss aber auch sagen, dass wir gegen den Vizemeister der Bundesliga gespielt haben. Sie haben den Ball sehr gut laufen lassen und waren gedanklich schneller. In der zweiten Hälfte haben wir es dann besser gemacht und Nico hat dann noch zwei schöne Treffer gemacht. Das war gut.“
 
Nico Empen: „Ich freue mich über die zwei Tore. Es ist auch eine Art Belohnung für mich, für die Dinge, die ich in letzter Zeit umgestellt und verändert habe. Natürlich habe ich auch super Vorlagen bekommen. Dass ich die Dinger dann reinmache, ist auch ein bisschen mein Job. Daher bin ich mit dem Tag heute sehr zufrieden,  werde aber weiter hart an mir arbeiten.“
 
 
Borussia Dortmund (1.HZ)
 
Weidenfeller -  Ginter, Sokratis, Bender – Rode, Castro – Schmelzer, Ramos, Kagawa, Dembele, Aubameyang 
 
Trainer: Thomas Tuchel 
 
 
FC St. Pauli
 
1. Halbzeit: Himmelmann – Buballa, Ziereis, Gonther, Kalla – Avevor, Dudziak – Choi, Sobota, Miyaichi, Bouhaddouz 
 
2. Halbzeit: Himmelmann – Buballa, Rasmussen, Sobiech, Hedenstad – Rosin, Dudziak – Litka, Pahl, Empen, Bouhaddouz 
 
Trainer: Ewald Lienen
 
 
Tore: 1:0 Aubameyang (4.), 2:0 Aubameyang (17., FE), 2:1 Empen (60.), 2:2 Empen (79.), 3:2 Mangala (88.)
 
Zuschauer: 900
 
 
 
(lf/ms)
 
Foto: Witters
 
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