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"Wir haben uns reingekämpft" – Die Stimmen zum Spiel

Nach dem wichtigen 1:0-Sieg im Heimspiel gegen den FC Ingolstadt waren wir für Euch auf Stimmenfang in der Mixed-Zone. Dort freuten sich die Kiezkicker über die hart erkämpften drei Punkte und darüber, dass sie sich nach den vorangegangenen zwei Niederlagen nicht unterkriegen lassen haben.

Uwe Stöver: „Der Sieg tut natürlich gut. Wir wollten eine gute Ordnung haben und uns gegenseitig auf den Positionen unterstützen. Das ist uns richtig gut gelungen. Der Gegner hatte nicht so viele Aktionen, wo wir hätten die Luft anhalten müssen. Wenn sich dann die eine Möglichkeit ergibt, musst du da sein – und das waren wir.“

Christopher Avevor: „Das war eine intensive und sehr zerfahrene Partie. Wir haben ein bisschen gebraucht, um reinzukommen. Aber das Wichtigste war, dass wir zu Null gespielt und hinten wirklich wenig zugelassen haben. Das Hauptaugenmerk lag heute ganz klar auf dem Verteidigen. Ich bin total glücklich, dass wir das als Mannschaft so gut gemacht haben. Aber irgendwelche Überlegungen, nach einem gewonnen Spiel in der Tabelle nach oben zu schauen, sind totaler Quatsch. Wir sollten für die nächsten Spiele schauen, dass wir wieder Konstanz zeigen und eine gute Leistung über einen längeren Zeitraum halten.“

Mats Mœller Dæhli: „Das ist zweite Liga, wir haben alles gegeben und am Ende verdient gewonnen. Dass es kein fußballerischer Leckerbissen war, ist mir jetzt egal.“

Alex Meier: „Ingolstadt hatte in der ersten Halbzeit mehr vom Spiel, aber wir haben uns reingekämpft. Wenn man zwei Spiele nicht gewonnen hat, muss man über den Kampf kommen. Ich glaube, das ist uns heute ganz gut gelungen und wir konnten die zweite Halbzeit offener gestalten und hatten am Ende auch die besseren Torchancen. Der Sieg geht aufgrund der zweiten Halbzeit in Ordnung.“

Christopher Buchtmann: „Am Ende waren wir wieder da. Wenn wir den Ball vorne haben, können wir auch gut zocken. Wir wollen dran bleiben, uns oben festbeißen. Und selbst, wenn wir mal zwei Niederlagen haben, dann lassen wir uns davon nicht unterkriegen. Bei uns war richtig Feuer drin, wir waren wieder aggressiver, haben auch ein paar gelbe Karten bekommen. Aber in der 2. Liga geht es um Kampf. Und wenn Du dann noch gut Fußball spielst, dann bist Du gut dabei. Auch wenn es bei uns im letzten Drittel, beim letzten Pass noch ein bisschen besser gehen kann. Ich bin glücklich, dass wir gewonnen haben und dass wir auch mal wieder zu Null gespielt haben.“

Justin Hoogma: „Wir haben es in der eigenen Hälfte gut gemacht. Vielleicht haben wir sie ein bisschen zu viel spielen lassen. Aber ganz gefährlich sind sie nicht geworden. In der zweiten Halbzeit waren wir am Ball besser, machen das 1:0 und stehen danach gut, auch wenn wir ein, zwei Möglichkeiten zugelassen haben. Das Zusammenspiel mit Jackson war gut. Er ist eine Eins-gegen-eins-Maschine, der brutal gut verteidigt. Das hat gut gepasst.“

Mergim Mavraj: „Unsere erste Halbzeit war richtig gut. Wir haben uns aber nicht belohnt, weil wir nicht entschlossen genug auf die Kiste geschossen haben. Zur zweiten Halbzeit sind wir nicht so gut aus der Kabine gekommen. Wir bleiben positiv und werden wegen des Ergebnisses nicht den Kopf in den Sand stecken.“

Philipp Tschauner: „Wir waren in einer Situation unachtsam. Das macht die Qualität von Alex Meier aus, dass er aus einer Situation ein Tor macht. Uns hat heute ein paar Mal die Durchschlagskraft gefehlt und leider haben wir die eine entscheidende Situation zugelassen.“

 

(ak/ek/cp)

Foto: Witters

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