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"Das hat schon gut ausgesehen"

Nach dem 3:0-Auftaktsieg gegen Holstein Kiel waren wir für Euch auf Stimmenfang und haben uns notiert, was die Trainer und Spieler nach der Zweitliga-Begegnung zu sagen hatten. 

Cheftrainer Timo Schultz: "Ich bin natürlich zufrieden mit dem Spiel. Wir haben es von Anfang an richtig gut gemacht, vor allem in der Arbeit gegen den Ball waren wir heute sehr konsequent. Unsere Abläufe haben wir gegen die beiden Achter von Kiel sehr diszipliniert eingehalten. Dementsprechend war es nach hinten raus auch ein verdienter Sieg, wir haben uns einige Chancen erspielt. Ein paar haben wir leider liegen gelassen oder wurden wegen Abseits nicht anerkannt. Aber das hat schon gut ausgesehen."

Jakov Medić: "Das war unglaublich. Das erste Spiel zu Hause, wir haben gewonnen – mehr muss ich gar nicht sagen. Mit den Fans ist es unglaublich. Wir wussten als Team von Beginn an, was wir zu tun haben. Jeder von uns war hochkonzentriert."

Rico Benatelli: "Das war heute ein super Saisonstart für uns. Wir haben einen Dreier eingefahren, eine souveräne Leistung gezeigt, schöne Tore erzielt und endlich sind die Fans zurück. Wir haben Lust auf Erfolg, wollen jedes Spiel gewinnen, heute können wir den ersten Haken dahinter machen."

Philipp Ziereis:. "Wir haben vor der Saison viel Wert auf die defensiven Abläufe gelegt, das ist uns heute sehr gut gelungen. Für einige war das heute das erste Mal so ein bisschen Millerntor-Feeling. Ich freue mich für die Jungs und alle Fans, die da waren. Das haben wir uns alle ersehnt und haben uns dann belohnt heute."

Fin Bartels (Holstein Kiel): "Das haben wir uns heute anders vorgestellt. Jetzt geht es darum, weiterzuarbeiten, sich nicht verrückt machen zu lassen. Es war klar, dass wir nicht durch die Saison rutschen wie letztes Jahr. Wir müssen arbeiten, arbeiten, arbeiten – dann kommen wir auch dahin, wo wir hinwollen."

Ole Werner (Cheftrainer Holstein Kiel): "Glückwunsch an St. Pauli zum verdienten Sieg zum Auftakt in die neue Saison. Uns ist heute nicht viel gelungen, gerade in der Arbeit gegen den Ball haben wir die Kompaktheit und Aggressivität vermissen lassen. Auch von der Handlungsschnelligkeit waren wir in allen entscheidenden Situationen dem Gegner unterlegen. Es gab nur eine Phase, in der vielleicht für uns hätte was gehen können, das war zu Beginn der zweiten Halbzeit. So war es unter dem Strich eine einseitige Angelegenheit."

 

(ms)

Fotos: Witters

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