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"Ärgern auf hohem Niveau"

Unter dem Strich gehe die Punkteteilung in Ordnung. Das bekräftigte Cheftrainer Olaf Janßen am Tag nach dem 2:2 gegen Dynamo Dresden noch einmal im Gespräch mit den Hamburger Journalisten. Besonders zufrieden zeigte sich der 50-Jährige mit der stetigen Weiterentwicklung seiner Mannschaft, die auf dem Rasen zu sehen ist.

„Wir haben in der Pause taktisch umgestellt. Das haben die Jungs überragend gemacht. Wir hatten viel besseren Zugriff und konnten unser Umschaltspiel besser durchziehen“, freute sich Cheftrainer Olaf Janßen auch einen Tag nach dem 2:2 gegen Dynamo Dresden über die Reaktion, die sein Team nach dem Seitenwechsel gezeigt hatte.

Weil im ersten Heimspiel der Saison trotz guter zweiter Halbzeit und einer zwischenzeitlichen 2:1-Führung am Ende nur ein Punkt heraussprang, sei seine Mannschaft bei der Videoanalyse fast schon zu selbstkritisch gewesen: „Das ist Ärgern auf hohem Niveau. Die Jungs müssen sich nicht verstecken. Wir haben vier Punkte aus zwei Spielen geholt. Da kann man nicht meckern. Hätte mir das einer vor dem Saisonstart gesagt, hätte ich sofort eingeschlagen“, resümierte der 50-Jährige.

„Die Mannschaft ist körperlich in einer sehr guten Verfassung und hat in dieser frühen Saisonphase schon gezeigt, dass sie sowohl mit als auch ohne den Ball dem Gegner das eigene Spiel aufzwingen kann“, lobte der Coach die bisherigen Auftritte seiner Elf.

Außerdem arbeite jeder Spieler in jedem Training weiter hart an sich selbst: „Ich versuche den Jungs beispielsweise klarzumachen, dass Genauigkeit vor Härte beim Abschluss geht. So trifft man auch mal mit dem vermeintlich falschen Fuß. Buchtis erstes Tor gegen Dresden war dafür eine perfekte Blaupause. Viele Spieler können offensiv gefährlich werden, nicht nur Buchti“, ermunterte Janßen seine Elf abschließend dazu, auch in den nächsten Spielen weiter mutig und selbstbewusst aufzuspielen.

Die komplette Presserunde ist ab sofort bei fcstpauli.tv abrufbar.

(jk)

Fotos: Witters

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