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Der FC St. Pauli pausiert seine Social-Media-Aktivitäten für vier Tage

In den vergangenen Wochen haben wir über Diskriminierungen und Hass berichtet. Menschen, die aufgrund ihrer Hautfarbe, (zugeschriebener) Herkunft oder Religion diskriminiert werden, haben mit uns ihre Erfahrungen geteilt. Eine immer größere Rolle spielen in diesem Kontext die sozialen Medien. Hass und Hetze im Netz in den Kommentarspalten werden zum Alltag. Dieses weltweite Problem muss angegangen werden. Von den Regierungen und aber vor allem von den Social-Media-Unternehmen.

Aus diesem Grund wird sich der FC St. Pauli von Freitagmorgen (30.4.) bis Montagabend (3.5.) dem Boykott der sozialen Medien der englischen Premier-League-Vereine anschließen. Der FCSP zeigt sich solidarisch mit allen Menschen, die Opfer von Hetze und Diskriminierung in den sozialen Medien wurden. Dem Boykott wird sich auch die Lizenzmannschaft des FCSP anschließen.

 

Fotos: FC St. Pauli

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