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Lennart Thy im Interview: "Ich freue mich, zurück am Millerntor zu sein"

Es ist wieder Thytime am Millerntor. Lennart Thy wird in der Rückrunde das braun-weiße Trikot tragen. Nachdem das Ausleihgeschäft mit dem SV Werder Bremen in trockenen Tüchern war, haben wir mit unserer neuen und alten Nummer 18 kurz gesprochen.

Moin Moin Lenny, wir haben erst im Mai „Tschüß“ gesagt, das Wiedersehen kam jetzt schneller als gedacht...

Definitiv. Das hätten beide Seiten so auch nicht gedacht (lacht). Alles ist nun aber sehr schnell gegangen. Solche Geschichten schreibt wohl nur der Fußball. Ich freue mich, wieder zurück am Millerntor zu sein – auch wenn es nur für ein halbes Jahr ist.

Hattest Du schon Kontakt zu den alten Kollegen?

Klar. Mit Philipp Ziereis zum Beispiel war der Kontakt nie abgebrochen. Wir haben uns auch öfter gegenseitig besucht. Kurz vor dem Wechsel war der Austausch dann natürlich noch einmal intensiver. Ich kenne ja ohnehin fast noch die ganze Mannschaft. Von daher werde ich kaum Eingewöhnungszeit brauchen.

Wie hast Du die Hinrunde der Kiezkicker verfolgt?

St. Pauli war immer auf dem Schirm. Immer wenn ich mit Werder nicht im Einsatz war, habe ich die Spiele angeschaut.

Wie wirst Du die Zeit bis zum Trainingsstart verbringen?

Momentan bin ich bei meiner Familie, dann geht es noch ein paar Tage nach Wien. Es ist auch mal wichtig, den Kopf freizubekommen. Ab 2. Januar heißt es dann: Vollgas geben für unser gemeinsames Ziel.

...den Klassenerhalt.

Richtig! Wir haben zwar eine anspruchsvolle Aufgabe vor der Brust. Doch ich bin überzeugt, dass der Kader über die nötige Qualität verfügt, um das Ziel zu erreichen. Als ehemaliger Kiezkicker liegt es mir natürlich besonders am Herzen, dass St. Pauli die Klasse hält. Dafür wurde ich geholt.

Mit welcher Nummer wirst Du auflaufen?

Die 18 wurde doch im Sommer extra für mich freigehalten (lacht)! Spaß beiseite. Ich freue mich wirklich sehr, dass ich mit meiner alten Nummer wieder auflaufen kann.

Danke für das Gespräch, Lenny!

 

(jk)

Foto: Witters

 

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