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FC St. Pauli und Oakland Roots: Gemeinsam für Gerechtigkeit

Am Freitag (18.12.) veröffentlichten die Oakland Roots unser gemeinsames T-Shirt "Justice first" exklusiv in den USA. Innerhalb kürzester Zeit waren die Shirts ausverkauft, sodass es nun zu einer Neuauflage kommt und es diese in den USA und erstmalig auch bei uns im Onlineshop zu kaufen gibt.

Teile der Einnahmen kommen dem Oakland Roots Justice Fund zugute, dieser setzt sich für Gerechtigkeit und Gleichberechtigung ein. 5,10 Prozent der Einnahmen aus dem Shirt-Verkauf werden an den von den Oakland Roots ins Leben gerufenen Wohltätigkeitsfonds gespendet. Die Einnahmen sollen die wichtige Arbeit des Oakland Roots Justice Funds unterstützen.

 

Das Shirt "Justice First, Always" zeigt den Moment bei den Olympischen Spielen 1968 in Mexiko-Stadt, als die beiden US-Leichtathleten Tommie Smith und John Carlos bei der Siegerehrung nach dem 200-Meter-Lauf protestierten, je eine Faust erhoben und so die Macht des Sports nutzten, um die Diskussion über Gerechtigkeit und Gleichberechtigung voranzubringen.

Die Oakland Roots und der FC St. Pauli teilen sehr ähnlich Werte, wenn es u.a. darum geht, sich für Gleichheit, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit einzusetzen. Beide Clubs haben deutlich gemacht, dass Fußball mehr als nur ein Spiel ist. Die Oakland Roots wurden 2018 mit dem Konzept gegründet, ein sozial bewusster, zweckgerichteter Sportclub zu sein. Inspiriert von Vereinen wie dem FC St. Pauli haben sich die Roots direkt in die Arbeit und den Kampf für Gleichheit und Gerechtigkeit außerhalb des Spielfelds gestürzt.

Seit den ersten Gründungstagen des Clubs startete der kalifornische Verein mit vier Partnern: Soccer Without Borders Oakland, Street Soccer USA Oakland, My Yute Soccer und Chapter 51O. Alle in Oakland ansässigen Fußball- und Schriftsteller-Organisationen setzen sich für soziale Organisationen ein und geben den am stärksten unterversorgten Jugendlichen in Oakland etwas zurück.

Die Oakland Roots schlossen sich im Juni 2020 Common Goal an und verpflichteten sich, ein Prozent aller Spieler- und Mitarbeitergehälter sowie der Einnahmen aus Eintrittskarten für soziale Zwecke am Schnittpunkt des Fußballs zu spenden. Im Oktober dieses Jahres rief der Verein dann den "Justice Fund" ins Leben, indem es ein "Justice Match" veranstaltete. Ein besonderes Spiel, das der Beschaffung von Geldern und der Förderung der Diskussion über Gleichheit, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit gewidmet war.

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