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Paqa und Luca in der Elf des Tages - Buchti trifft erstmals seit 946 Tagen

+++ Regeneration und Spielersatztraining +++ Paqarada und Zander in der Elf des Tages +++ Dittgen sprintstark, Medić zweikampfstark, Ziereis passsicher +++ Irvine bei Startelfdebüt zweikampffreudig und laufstark +++ Beifus mit Debüt in Liga zwei +++ Debüt Buchtmann trifft erstmals nach 946 Tagen +++

+++ Am Montagvormittag (20.9.) stand für unsere Kiezkicker ein zweigeteiltes Training auf dem Programm. Während alle Spieler mit mehr als 45 Minuten Einsatzzeit gegen Ingolstadt einen regenerativen Lauf absolvierten oder auf dem Fahrrad in die Pedalen traten, ging's für alle anderen Boys in Brown beim Spielersatztraining wie gewohnt intensiver zur Sache. +++

+++ Nach dem Heimsieg gegen den FCI hat das kicker Sportmagazin zwei Kiezkicker in die Elf des Tages berufen. Neben Leart Paqarada, der die ersten beiden Tore vorbereitet hatte, steht auch Luca Zander, Torschütze zum 1:0, in der Elf des 7. Spieltages. Für Paqarada ist es bereits die zweite Berufung, Zander ist erstmals in dieser Saison nominiert. +++

+++ Gegen Ingolstadt war Maximilian Dittgen der fleißigste Sprinter, der Offensivallrounder zündete seinen Turbo insgesamt 42-mal. Der beste Zweikämpfer war Jakov Medić, der Innenverteidiger gewann 14 seiner 18 Zweikämpfe und damit starke 77,8 Prozent. Die beste Passquote konnte der eingewechselte Rico Benatelli vorweisen, jeder seiner 25 Pässe und damit 100 Prozent kamen bei den Mitspielern an. +++

+++ Nach zuletzt zwei Kurzeinsätzen gegen Regensburg und Hannover feierte Jackson Irvine gegen Ingolstadt sein Startelfdebüt. Der Australier war mit 30 Duelle der zweikampffreudigste Akteur auf dem Rasen und mit 11,86 zurückgelegten Kilometern der laufstärkste Kiezkicker. +++

+++ Startelfdebüt für den einen, Profidebüt für einen anderen. Abwehrspieler Marcel Beifus, der beim Spiel in Hannover 96 erstmals im Kader gestanden und zwei Partien für unsere U23 bestritten hatte, feierte gegen Ingolstadt sein Debüt in Liga zwei. +++

+++ Beim 4:1-Heimsieg gegen den FCI trug sich auch Christopher Buchtmann mal wieder in die Torschützenliste ein, nach einem platzierten Flachschuss ins rechte untere Eck durfte er endlich mal wieder jubeln. Als "tolles Gefühl" bezeichnete der lange verletzte Mittelfeldspieler den Torerfolg. Zuletzt hatte Buchti am 16. Februar 2019 bei der 1:2-Heimniederlage gegen Erzgebirge Aue und damit vor 946 Tagen ein Tor erzielt. +++

Christopher Buchtmann bejubelt seinen Treffer zum 4:1-Endstand.

Das hat es 946 Tage lang nicht gegeben. Christopher Buchtmann trifft am Millerntor und darf endlich wieder einen eigenen Treffer bejubeln.

(hb)

Fotos: Witters

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