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Kauczinski: "Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung"

Bevor die Kiezkicker am Sonntag (6.5., 15:30 Uhr) den DSC Arminia Bielefeld zum letzten Heimspiel der Saison empfangen, äußerte sich Chefcoach Markus Kauczinski am Freitag (4.5.) auf der Pressekonferenz über die anstehende Partie, die Personalsituation und natürlich den Gegner aus Ostwestfalen.

Nach dem Heimsieg gegen Greuther Fürth ist die Stimmung bei den Braun-Weißen positiv: „Wir sind guten Mutes und wollen gemeinsam mit unseren Zuschauern am Sonntag erfolgreich sein. Es gilt, die gleiche Einstellung wie in der letzten Woche zu zeigen. Dann können wir Bielefeld schlagen.“ Kauczinski wollte sich im Vorfeld der Begegnung ganz auf die eigene Mannschaft konzentrieren: „Wir haben unter der Woche viele Kleinigkeiten trainiert. Wichtig war, dass wir nochmal gemeinsam den vollen Fokus auf die Vorbereitung legen konnten. Wir gucken vor allem auf uns und wollen unser Ding machen.“

Gegen die Arminia fallen Marc Hornschuh, Clemens Schoppenhauer, Christopher Buchtmann, Ryo Miyaichi und Luca Zander weiterhin aus. Sami Allagui und Cenk Sahin sind noch gesperrt. Nicht mit an Bord ist auch Kapitän Bernd Nehrig. Der Trainer dazu: „Bernd hat nach wie vor Schmerzen im Wadenbereich und wird definitiv fehlen. Philipp Ziereis hat mit einer Adduktorenverhärtung zu kämpfen und auch bei ihm gehe ich davon aus, dass er nicht zur Verfügung steht.“ Hoffnung gibt es hingegen bei Johannes Flum und Jan-Philipp Kalla, die am Freitag erstmals in der laufenden Woche das Mannschaftstraining absolvierten: „Bei Flumi und Schnecke müssen wir abwarten, ich bin aber zuversichtlich, dass es reicht. Christopher Avevor und Lasse Sobiech stehen beide fit zur Verfügung. Außerdem verstärkt uns U23-Verteidiger Florian Carstens in diesen Tagen“, so Kauczinski weiter.

Trotz der angespannten personellen Lage zeigte sich der Übungsleiter optimistisch: „Wir haben uns in der Vergangenheit von personellen Ausfällen nicht unterkriegen lassen. Es gilt jetzt, dass jeder den Kopf für den anderen in den Wind hält. Die Einstellung ist wichtiger als die Aufstellung.“ Den Gegner aus Ostwestfalen schätzte der 48-Jährige wie folgt ein: „Bielefeld ist ein sehr starkes Team, da gibt es keine Zweifel. Die Mannschaft ist eingespielt und besitzt ein hohes Selbstvertrauen.“ Um dem entgegenzuwirken, forderte der Coach eine geschlossene Leistung: „Wir wollen das mit Leidenschaft, Emotionen und unseren Fans im Rücken ausgleichen. Im Saisonverlauf haben wir schon gegen andere Gegner gezeigt, dass wir solche Spiele gewinnen können.“

 

(jh)

Foto: Witters

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