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"Zeigen, dass wir etwas draufhaben!"

Am Sonntag (3.2.) vor dem ersten Heimspiel des Jahres 2019 gegen Union Berlin stand Markus Kauczinski den anwesenden Journalisten an der Kollaustraße Reden und Antwort und sprach unter anderem über die personelle Situation der Kiezkicker, den kommenden Gegner und die Aufgabe Union Berlin.

Einen Tag vor der schweren Aufgabe der Boys in Brown gegen Union Berlin trat Cheftrainer Markus Kauczinski an der Kollaustraße vor die Presse und gab Auskunft über die Lage bei den Boys in Brown. Dabei unterrichtete er die anwesenden Journalisten, dass neben den am Knie verletzten Henk Veerman und Philipp Ziereis auch Stürmer Dimitrios Diamantakos (Muskelfaserriss) mit Sicherheit ausfallen werde. Darüber hinaus sei der Einsatz von Mittelfeldspieler Jeremy Dudziak, der mit einer Prellung aus Darmstadt zurückgekehrt war, fraglich. „Bei Jerry entscheiden wir morgen“ so Kauczinski abschließend zum Thema Lazarett.

Allzu lange wollte sich der Coach auch nicht mit den Personalien aufhalten. „Es geht für uns darum, dass wir etwas gutmachen wollen. In der Form, in der wir uns gegen Darmstadt präsentiert haben, können wir gegen Union nicht auftreten. Berlin ist eine Spitzenmannschaft, das haben sie gegen Köln gezeigt“, warnte der 48-Jährige vor einer starken Gastmannschaft, die am Montag am Millerntor gegen die Boys in Brown antritt. Weiter erklärte er, dass ihn vor allem die Spielweise seines Teams in Darmstadt missfallen habe, denn das sei nicht das gewesen, wozu sein Team in der Lage sei. „Wir müssen verstehen, dass wir nicht immer alles in der eigenen Hand haben, aber immer alles dafür tun müssen, solche Niederlagen zu verhindern“, blickte er noch einmal zurück auf das Spiel am Böllenfalltor.

Gleichzeitig ist die Vorfreude beim Coach auf das Spitzenspiel am Millerntor riesig. „Wir wollen ein ausgeglichenes und spannendes Spiel abliefern und zeigen, dass wir etwas draufhaben! Man braucht einen guten Tag, um Union zu schlagen. Darauf freuen wir uns“, so Kauczinski. Wie sein Team gegen die Berliner auflaufen wird, wollte er den Journalisten allerdings noch nicht offenbaren. „Es wird Veränderungen geben, aber das ist ja bei der Verletzung von Diamantakos logisch“, erklärte er mit einem Schmunzeln. Wie sich die Aufstellung im Sturm am Ende darstellt, wollte er im Detail nicht verraten. „Ich traue es Alex Meier und Sami Allagui natürlich zu“, erklärte er abschließend.

(lf)

Fotos: Witters


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