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"Es wird richtig heiß"

Am Dienstag geht es wieder los. Entsprechend groß ist die Vorfreude bei den Kiezkickern und ihrem Trainer Markus Kauczinski. Auf der Pressekonferenz vor der Partie beim SV Darmstadt 98 (29.1., 20:30 Uhr) sprach der 48-Jährige über eben jene Vorfreude, die personelle Situation und natürlich den Gegner.

Genau 38 Tage wird die Winterpause für die Kiezkicker lang gewesen sein, wenn am Dienstag das Spiel gegen die Lilien um 20:30 Uhr angepfiffen wird. Auch wenn die Unterbrechung für die Mannschaft von Markus Kauczinski relativ kurz war, verspürt der Cheftrainer die Vorfreude des Teams auf das Spiel am Böllenfalltor. "Die Jungs sind heiß und haben Bock, wieder um Punkte zu spielen. Auch wenn die Pause nicht sehr lang war, freut man sich auf die 'richtigen' Spiele", erklärte der 48-Jährige den anwesenden Journalisten.

Personell sieht es für das Spiel am Böllenfalltor gut aus. Bis auf die langfristig verletzten Henk Veerman und Philipp Ziereis stehen Kauczinski alle Spieler zur Verfügung. "Luca Zander war unter der Woche krank, ist aber rechtzeitig fit geworden. Christopher Avevor hatte im Test gegen den KFC Uerdingen einen Schlag auf sein Knie bekommen und danach etwas kürzertreten müssen. Auch das ist mittlerweile wieder in Ordnung und so steht seinem Einsatz nichts im Wege", berichtete Kauczinski.

Bezüglich der Aufstellung ließ er sich jedoch nicht komplett in die Karten schauen. "Florian Carsten wird in der Innenverteidigung spielen, weil er es gut macht", verriet Kauczinski mit Blick auf die erste Elf. Wer aber in der Offensive von Beginn an auflaufen wird, blieb das Geheimnis des Cheftrainers. Die obligatorische Frage nach Alex Meier beantwortet er folgendermaßen: "Alex ist fit und hat alle Läufe und Einheiten mitgemacht. Bei 90 Minuten ist er aber noch nicht. Es gibt bei ihm zwei Optionen. Entweder er kommt von der Bank oder er startet für die ersten ca. 60 Minuten. Beides wäre möglich."

Trotz der recht kurzen Unterbrechung fällt es Kauczinski schwer, die Leistungsfähigkeit der Elf von Dirk Schuster einzuschätzen. "Im Moment geht es allen so, dass sie noch nicht genau wissen, wo sie stehen. Jedes Spiel nach der Pause ist immer wieder neu. Genauso neu ist das Gesicht der Darmstädter Mannschaft. Klar ist aber, dass sie noch immer ihre alten Stärken beibehalten haben wird. Sie agieren körperlich und beherrschen das schnelle Umschaltspiel", warnte der Übungsleiter. Für seine Jungs werde es also darum gehen, die eigenen Fähigkeiten auf den Platz zu bekommen um das Spiel zu gewinnen, fügte er an.

Auf die eigene Ausgangsposition angesprochen, erklärte Kauczinski: "Es macht Spaß und ist ein gutes Gefühl, dass wir da oben mitmischen. Es spielt für Dienstag aber keine Rolle. Was nun passiert, wird man sehen. Andere Teams haben aufgerüstet. Egal ob oben oder unten. Es wird richtig heiß und eng. Dabei bleibt es aber wichtig, dass wir unser Ding machen und unseren Fußball spielen. Und nichts anderes tun wir“, betonte er mit Blick auf die restlichen 16 Partien.

 

(lf)

Foto: Witters

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