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"Hier zuhause ist einfach alles möglich" - die Stimmen zum Spiel

Nach dem leidenschaftlichen 3:2-Heimsieg des FC St. Pauli gegen Holstein Kiel waren wir wie gewohnt in der Mixed-Zone auf Stimmenfang. Nach dem wichtigen Dreier war die Stimmung wie zu erwarten durchweg positiv.

Christopher Avevor: "Das Tor ist einfach ein großartiges Gefühl. Es überwiegt aber die Freude, dass wir als Mannschaft gewonnen haben. Eigentlich hat es das ganze Spiel offensiv bei den Standards nicht gut geklappt, bis auf diese letzte Situation. Nach einem guten Beginn hatten wir in der ersten Hälfte einen Bruch drin. Dann haben wir uns aufgerappelt und immer daran geglaubt. Gerade hier zuhause ist einfach alles möglich."

Johannes Flum: "Das war ein Spiel, wie ich es liebe. Dafür spiele ich Fußball. Die zweite Halbzeit war eine schmale Gratwanderung. Kiel hatte einige Möglichkeiten, da muss man ehrlich sein. Ich hatte trotzdem ein gutes Gefühl, weil wir nach dem Seitenwechsel präsenter waren. Mit einem Punkt hätten wir auch zufrieden sein können, aber am Ende machen wir noch den Lucky Punch! Der Sieg war vielleicht glücklich, aber nicht unverdient." 

Waldemar Sobota: „Wir haben heute gefighted. Es war ein bissiges Spiel, in das wir nach dem 1:2-Rückstand wieder reinfinden mussten. Nach dem Seitenwechsel haben wir besser gestanden und Kiel wenig Raum gelassen. Zum Glück haben wir das Spiel noch drehen können.“

Daniel Buballa: "Diese drei Punkte waren extrem wichtig, Derbysieg fühlt sich einfach geil an. Wir sind in jeden Zweikampf reingeflogen. In der Pause haben wir uns vorgenommen, nochmal mehr zu geben. Jetzt feiern wir erstmal und bereiten uns nächste Woche auf das nächste Topspiel vor."

Aziz Bouhaddouz: „Wir sind sehr gut in die Partie gekommen. Zum Ende hin war es ein tolles Derby. Leider haben wir nicht wirklich viel Fußball gespielt, für die Zuschauer war es aber super.“

Kenneth Kronholm (Holstein Kiel): „Unsere erste Halbzeit war überragend. Wie wir das Spiel gedreht haben, war perfekt. Nach dem Seitenwechsel konnten wir nicht daran anschließen. Wir wissen, dass wir nur gewinnen, wenn wir einhundert Prozent geben.“

Johannes van den Bergh (Holstein Kiel): „Wir spielen eine sehr gute erste Hälfte, gehen in die Pause und bekommen es nicht hin, das so fortzuführen. Ich glaube nicht, dass St. Pauli die bessere Mannschaft war, sondern die glücklichere.“

Marvin Ducksch (Holstein Kiel): „Wir haben eine überragende erste Halbzeit gespielt, waren auch nach dem Gegentor weiterhin konzentriert. Danach haben wir individuelle Fehler gemacht, die wir abstellen müssen. Am Ende hätte ich das Spiel lieber gewonnen, als ein Tor zu schießen und zu verlieren.“

 

(jb/ek/lf/jk/ms)

Fotos: Witters

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