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Doppelschicht an Tag 3 - erst regenerativ, dann intensiv

Nach dem erfolgreichen ersten Testspiel gegen den FC Pinzgau am Mittwoch (11.7.), bat Markus Kauczinski die Kiezkicker am dritten Tag des Trainingslagers in Österreich zu zwei Übungseinheiten auf den Trainingsplatz. Während am Vormittag noch spielerisch regeneriert wurde, ging es am Nachmittag intensiver zur Sache.

Mit viel Sonnenschein starteten unsere Jungs entsprechend gut gelaunt in den dritten Tag des Trainingslagers. Im Anschluss an das gemeinsame Frühstück im Hüttendorf legten Cenk Sahin und Co. erst einmal die gut zehnminütige Fahrt zum Trainingsplatz zurück: KLICK! Nach dem gut zweistündigen Auftakttraining und dem Testspiel gegen Pinzgau (8:0) am Vortag drosselte Cheftrainer Markus Kauczinski die Belastung etwas herunter, der Fokus der zweiten Einheit im Trainingslager lag vor allem auf der Regeneration.

Das bedeutete aber nicht, dass sich unsere Kiezkicker ausruhen konnten, im ersten Teil des Trainings mussten sie auch den Kopf einschalten, das Trainerteam hatte sich dafür die ein oder andere Übung ausgedacht. In zwei Teams ging’s mit einer abgewandelten Form von Handball weiter, zum Abschluss folgte dann aber auch noch eine Runde Fußball auf zwei große Tore. Nach etwas mehr als 90 Minuten war die erste Einheit des Tages geschafft.

Jan-Marc Schneider (unten links), Daniel Buballa (oben links), Sami Allagui (oben rechts) und Ersin Zehir (unten rechts) nutzten nach dem Training das erfrischende Kaltwasserbecken.

Jan-Marc Schneider (unten links), Daniel Buballa (oben links), Sami Allagui (oben rechts) und Ersin Zehir (unten rechts) nutzten nach dem Training das erfrischende Kaltwasserbecken.

Marvin Knoll nahm sich in der Mittagspause kurz Zeit für ein Shooting im FCSP-Shirt. Mit dabei waren auch Luis Coordes und Jan-Philipp Kalla, der sich von Knoll zunächst ins Shooting mogeln konnte, aber nicht unentdeckt blieb.

Marvin Knoll nahm sich in der Mittagspause kurz Zeit für ein Shooting im FCSP-Shirt. Mit dabei waren auch Luis Coordes und Jan-Philipp Kalla, der sich von Knoll zunächst ins Shooting mogeln konnte, aber nicht unentdeckt blieb.

Nach Mittagessen, Ruhepause sowie Kaffee & Kuchen ging's vom Hüttendorf Maria Alm auch schon wieder "runter" in Richtung Saalfelden Arena – um 16:30 Uhr folgte Einheit Nummer zwei. Hier ging es zunächst an knackige Kleinfeld-Spielformen, bevor abschließend intensive Läufe auf dem Programm standen. Für den Abend war dann lediglich das gemeinsame Abendessen geplant.

Eindrücke von Tag drei findet Ihr hier: KLICK!

 

(hb/jh)

Fotos: Witters

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