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Humanismus ist nicht verhandelbar - Kein Krieg - Nirgendwo

Nach dem von Putin befohlenen Angriff Russlands auf die Ukraine erreichen uns täglich neue Nachrichten und Bilder aus dem Kriegsgebiet, die uns fassungslos und zutiefst betroffen machen. Durch den völkerrechtswidrigen Angriff auf einen souveränen Staat werden Millionen Menschen vertrieben, die sich nun auf der Flucht vor Putins Truppen befinden. Gerade jetzt bleiben wir bei unserer Haltung:

Kein Krieg – Nirgendwo. Solidarität ist unsere Waffe.

Gerade jetzt gilt unsere Solidarität allen Menschen, die unter den Ereignissen zu leiden haben. Wir müssen und werden gemeinsam mit unseren Fans, Mitgliedern und Partnern helfen. Die Zivilgesellschaft muss nun zusammenstehen und dort unterstützen, wo Hilfe wichtig ist.

Immer mehr Projekte und Initiativen engagieren sich für die vom Krieg betroffenen Menschen. Auch unsere Fanszene und Mitglieder starten Hilfsaktionen für die Menschen in den Kriegsgebieten und den Grenzregionen.

Engagiert Euch in Hamburg, woanders in Deutschland oder Europa – mit helfenden Händen, mit Euren Portemonnaies oder mit Eurer lauten Stimme: Gegen Krieg und für Solidarität. Eine laute Stimme brauchen auch die Teile der russischen Bevölkerung, die sich öffentlich gegen diesen Krieg wenden. Die Menschen in Russland müssen Zugang zu unabhängigen Informationen bekommen und die Wahrheit über diesen Krieg erfahren. Nur so können sie zu seinem Ende beitragen. Zusammen sind wir stark.

Doch bevor Ihr aktiv werdet, informiert Euch bei Organisationen, wie Ihr am besten helfen könnt. Manchmal kann eine Geldspende gerade sinnvoller sein, als eine spontane Hilfsaktion. Um Euch zumindest einen kleinen Überblick zu geben, legen wir Euch folgende Organisationen ans Herz, mit denen wir in den vergangenen Jahren bereits zusammengearbeitet haben. Sie helfen Menschen auf der Flucht, beim Ankommen in Hamburg und in Notsituationen. Einige dieser Organisationen sind bereits vor Ort im Krisengebiet oder haben mit ihrer Arbeit hier in Hamburg begonnen, die Menschen aus der Ukraine zu unterstützen:

Leavenoonebehind: https://ukraine.lnob.net/spenden/

#leavenoonebehind wurde im März 2020 als Reaktion auf die inhumanen Zustände an den europäischen Außengrenzen während der beginnenden Covid-19 Pandemie gegründet.

Gemeinsam setzt sich #leavenoonoebehind gegen das Leid, die Gewalt und die humanitäre Katastrophe für die Geflüchteten an den europäischen Außengrenzen, wohnungslose, alte und kranke Menschen ein.

#leavenoonebehind versteht sich als Plattform, die Kräfte und Ressourcen bündelt, um sie dorthin zu lenken, wo sie gebraucht werden.

Mission Lifeline: https://mission-lifeline.de/ukraine/

Seit vielen Jahren hilft Mission Lifeline Menschen, welche wegen Krieg und Krisen ihre Heimat verlassen müssen. Seit dem letzten Februarwochenende ist Mission Lifeline an der ukrainisch-slowakischen Grenze vor Ort. Mit täglichen Konvois bringen sie Menschen nach Deutschland in Sicherheit und sorgen für entsprechende Unterkünfte. Gerade haben sie außerdem Menschen im Blick, die auf ihrer Flucht zusätzlich gefährdet sind, wie People of Color oder LGBTIQ.

HH-Hilfskonvoi: https://www.betterplace.org/de/projects/106527

Mit Hygieneartikeln und Lebensmitteln unterstützt der Hamburger Hilfskonvoi eine neu eingerichtete Unterkunft für Kinder und Frauen in Swiebozin/Polen. Die Finanzierung der Transport & Logistikkosten mehrerer geplanter Fahrten könnt Ihr mit Eurer Spende auf https://www.betterplace.org/de/projects/106527 unterstützen.

Liberico: https://www.lphr.org/

Libereco – Partnership for Human Rights ist eine unabhängige deutsch-schweizerische NGO, die sich für den Schutz der Menschenrechte in Belarus und der Ukraine engagiert und aktuell humanitäre Soforthilfe für die Ukraine vor Ort organisiert. Auf der Website gibt es Infos zu Plattformen & Initiativen sowie Tipps, wie die ukrainische Bevölkerung auch aus dem Ausland direkt und indirekt unterstützt werden kann. Zusätzlich werden Information zur Flucht nach Deutschland ständig aktualisiert. Wenn Ihr Menschen aus der Ukraine kennt, denen Ihr konkret helfen möchtet, findet Ihr viele erste hilfreiche Informationen auf den Seiten von Liberico – auf Deutsch und Ukrainisch.

Hanseatic Help: https://www.hanseatic-help.org/2022/02/28/hilfe-für-die-ukraine/

Hanseatic Help sammelt Sachspenden, die immer aktuell auf den akuten Bedarf der Hilfsorganisationen abgestimmt werden. Macht Euch auf der Homepage von Hanseatic Help schlau, was gebraucht wird, bevor Ihr Euch auf den Weg zur Spendenannahme macht! Ihr könnt auch selber mithelfen, Spenden sortieren und Hilfstransporte packen - die Support-Ampel auf der Homepage von Hanseatic Help zeigt immer an, ob gerade Hilfe gebraucht wird.

Unterkünfte:

Wer für geflüchtete Menschen aus der Ukraine eine Unterkunft hat und zur Verfügung stellen möchte, kann dies momentan über einen bundesweiten Verteiler tun. Den Link dazu findet Ihr auf der Seite der Stadt Hamburg:

https://www.hamburg.de/nachrichten-hamburg/15932684/grosse-hilfsbereitschaft-fuer-menschen-in-der-ukraine/

Wir möchten darüber hinaus eine Möglichkeit schaffen, die auch lokal, hier in Hamburg eine Verteilung über unsere und andere Netzwerke vor Ort ermöglicht. Die gibt es momentan noch nicht. Sobald sich das ändert, werden wir Euch hier dazu informieren. Wer uns dabei unterstützen möchte oder weitere Informationen hat, kann sich bei uns melden.

Kein Krieg – Nirgendwo

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