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Derby-Blog

Bald ist es soweit! Am Sonntag (10.3.) empfangen die Kiezkicker den HSV zur 101. Stadtmeisterschaft. Damit Ihr alle Infos zum Spiel auf einen Blick erhaltet, haben wir für Euch einen Blog eingerichtet, über den Ihr Euch auf dem Laufenden halten könnt.

 

+++ Sonntag, 10. März+++

Schaut bei twitter, facebook oder auch instagram vorbei, verfolgt den Liveticker, nutzt unseren WhatsApp-Newsletter oder schaltet das AFM-Radio ein. Hier seid Ihr live beim Derby-Heimspiel dabei:

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+++ Sonntag, 10. März+++

Wir auf dem Rasen, Ihr auf den Rängen!

+++ Sonntag, 10. März+++

Matchday! Derby! Millerntor!

+++ Sonnabend, 9. März +++

Forza Sankt Pauli!

+++ Sonnabend, 9. März +++

Kleine Einstimmung? Hier ist unser "Vorbericht" auf die Partie: Derby!

+++ Sonnabend, 9. März +++

Auch unsere 1. Frauen und unsere 7. Herren schicken die Boys in Brown mit einer klaren Botschaft ins Derby.

+++ Sonnabend, 9. März +++

Die VIVA ist da! Hier geht's zur aktuellen Ausgabe unserer Stadionzeitung: Hamburg ist braun-weiß!

+++ Sonnabend, 9. März +++

Klar, als langjähriger St. Paulianer fiebert Jan-Philipp Kalla dem Derby natürlich besonders entgegen. Wir haben uns mit ihm über das Spiel des Jahres unterhalten. Dabei verriet Schnecke unter anderem, zu welch großem Opfer er für den Derby-Sieg bereit wäre. In voller Länge seht Ihr das Interview wie immer bei FC St. Pauli TV!

+++ Sonnabend, 9. März +++

Auch von den Harbor Girls kommt ein fettes AhOiOiOi für unsere Kiezkicker.

+++ Freitag, 8. März +++

Der Hafen, die Lichter, die Sehnsucht begleiten
Das Schiff in die Ferne hinaus
Das Herz von St. Pauli, das ruft dich zurück...

+++ Freitag, 8. März +++

Dont't mess with FCSP-Rugby

+++ Freitag, 8. März +++

Großes Medieninteresse bei der Pressekonferenz vor dem Spiel. Was hatte Coach Markus Kauczinski zu sagen? Hier seht Ihr es:

+++ Freitag, 8. März +++

Hendrik, wie war das damals mit Ditmar Jakobs in der Ostkurve im alten Volksparkstadion? Hendrik Lüttmer (Produktleitung Merchandising) hat uns von seinem persönlichen Derby-Moment berichtet.

+++ Freitag, 8. März +++

Das Kartencenter hat noch ein paar wichtige Informationen für bezüglich Sonntag für Euch: Aktuelle Ticketinfos zum Derby-Heimspiel

+++ Freitag, 8. März +++

So langsam geht's in die heiße Phase. Natürlich haben wir auch zum Spiel gegen den Hamburger SV einen limitierten Kunstdruck im Angebot. Diesen steuert César Jara aka CSR bei. Das Motiv zum ersten Derby seit Bestehen der Heimspiel-Prints wurde im Rahmen eines öffentlichen Votings aus verschiedenen Entwürfen ausgewählt

Update: Um 11:03 Uhr war der Kunstdruck ausverkauft.

+++ Donnerstag, 7. März +++

Auf die Triathlon-Abteilung folgen unsere Fußballerinnen. Die 2. Frauen mit einer klaren Message für unsere Kiezkicker.

+++ Donnerstag, 7. März +++

Ihr braucht etwas auf die Ohren? Kein Thema! Der Millernton schafft Abhilfe und bereitet Euch optimal auf die Partie am Sonntag vor: Vor dem Spiel – hsv (H) – Spieltag 25 – Saison 2018/19

+++ Donnerstag, 7. März +++

Ein Derby in Bildern. Wir haben die besten Fundstücke aus den vergangenen Jahrzehnten für Euch.

+++ Donnerstag, 7. März +++

Kleiner historischer Exkurs gefällig? Mit großem Dank an Michael Pahl (1910 e.V.) blicken wir zurück auf das erste Bundesliga-Derby im Jahre 1977:

2:0 statt 0:8: Das erste Bundesliga-Derby

14 Jahre lang hatten der FC St. Pauli und der HSV sich nicht mehr in einem Punktspiel gegenübergestanden. Nach der Gründung der Bundesliga hatten sich die Wege der Vereine 1963 getrennt. Entsprechend klar waren die Rollen vor dem ersten Bundesligaduell am 3. September 1977 verteilt: Hier der amtierende Europapokalsieger der Pokalsieger mit Stars wie Kevin Keegan, Felix Magath und Manfred Kaltz. Dort der eben erst aufgestiegene Bundesliga-Neuling. St. Paulis Verteidiger Walter Frosch tippte in einem Wettbüro trotzdem auf den eigenen Sieg. Getreu seiner Maxime: „Nur Optimisten wetten, Pessimisten haben keinen Mumm dazu.“

HSV-Mannschaftskapitän Peter Nogly dagegen war sich sicher: „Wir gewinnen 8:0. Und das ist mein voller Ernst“, verkündete er in der Presse. Doch nach 30 Minuten stand es 1:0 für den FC St. Pauli: Franz Gerber hatte gleich zwei Gegenspieler am Strafraum abgeschüttelt und am herausstürzenden HSV-Keeper Kargus vorbei eiskalt ins linke Eck eingeschoben.  Unter den 48 000 Zuschauern im ausverkauften Volksparkstadion kam es bald zu unglaublichen Szenen: „Auf dem Kopf eine HSV-Mütze, auf den Lippen ‚Sankt-Pau-liii“-Rufe‘“, berichtete das „Abendblatt“: „Die Zuschauer, die Gefallen an dem unkomplizierten und taktisch ausgefeilten Spiel des krassen Außenseiters St. Pauli gefunden hatten, nahmen das Bundesliga-Baby auf ihren Schoß und päppelten es mit Beifall und Anerkennung hoch.“ 

Das wiederum bedankte sich in der 87. Minute mit dem 2:0 durch Wolfgang Kulka. Die Sensation war perfekt – und die Schadenfreude groß: „Ätsch – ganz Deutschland jubelt mit St. Pauli“, titelte „BILD“. Das „Abendblatt“ bescheinigte dem HSV „niveauloses Gekicke“, und Nationalmannschafts-Libero Kaltz schimpfte gegen das eigene Team: „Ohne Tempospiel und Einsatz kann man selbst gegen einen Aufsteiger nicht gewinnen.“ Sein Abwehr-Gegenüber Walter Frosch dagegen hatte doppelten Grund zur Freude: Der „Wett-König“ des Abends hatte sich durch seinen mutigen Tipp 500 Mark gesichert.

 

Aus: FC St. Pauli - Alles drin, Christoph Nagel/Michael Pahl

"Schlangenfranz" beim Torjubel

"Schlangenfranz" beim Torjubel

 

+++ Donnerstag, 7. März +++

Wichtige Info für Sonntag: Keine Gästefarben im Heimbereich und keine alkoholischen Getränke im öffentlichen Bereich!

+++ Donnerstag, 7. März +++

"Schnecke" ist heiß und kann das Derby-Heimspiel kaum erwarten: KLICK!

+++ Donnerstag, 7. März +++

Die Journalisten Ayla Mayer hat am 19. September 2010 ihr Spiel des Lebens gesehen. Es war das Hinspiel zwischen dem FC St. Pauli und dem Hamburger SV und der 4. Spieltag der Bundesligasaison 2010/11. Bekannterweise stieg der FC St. Pauli nach der Spielzeit ab. Die Erinnerung das Derby blieb aber. Für das Buch "Das Spiel meines Lebens" schrieb sie Ihre Erlebnisse und Gefühle auf. Wir haben einen Ausschnitt für Euch.

Boll, schlaksig und stoisch, wartete frei am Halbkreis vor dem Strafraum. Asamoah schickte einen Flachpass, wie in Zeitlupe. Zé Roberto schaltete als Erster, er grätschte, doch Asamoahs Pass fand Boll. Der stoppte mit einer Lässigkeit und Ruhe, als hätte er nie in seiner Karriere etwas anderes gemacht, er legte sich den Ball vor, jetzt hatten auch die anderen Rothosen verstanden. Sie warfen sich zu dritt vor Boll - SCHIESS DOCH, BULLE! Und Boll schoss. Kein Bein, kein Fuß, keine Hand warf sich zwischen Boll und den Schuss seines Lebens. HSV-Torwart Frank Rost flog. Der Ball segelte an ihm vorbei ins lange Eck.

Mein Herz schwoll an, als müsse es zerspringen vor Glück, und ich schrie, schrie, schrie, jede Emotion musste raus. Ich versank in einem Rausch von Umarmungen, eine Woge aus Glück und Genugtuung schwappte durch das Stadion. Moritz und ich blickten uns um, lachend und desorientiert. Wir klebten vor Bier und Konfetti, der Rest unserer Gruppe, jeder in einer Menschentraube verfangen, tauchte wieder auf. In den Gesichtern las man, dass jeder für eine glückliche Sekunde genau dort angekommen war, wo er immer hinwollte.

 

Der Schuss ins Glück - Bollers Treffer zum 1:0 gegen den HSV

Der Schuss ins Glück - Bollers Treffer zum 1:0 gegen den HSV

Wie lang können denn bitte zwölf Minuten sein?

"Song 2" bellte über die Lautsprecher, an der Eckfahne löste sich Fabian Boll aus der Umklammerung von Mitspielern, Ersatzspielern, Betreuern. Boller pumpte vor Adrenalin. Er reckte die geballte Faust gen Gegengerade, griff das St. Pauli-Wappen auf seinem Trikot und küsste es, zweimal. Boller hatte es tatsächlich geschafft, und ich wurde erschlagen von der plötzlichen Gewissheit, dass Fußball nie wieder so schön und so echt wie das Leben sein würde wie in diesem unerwarteten Moment.

So ist das wohl, wenn die Hoffnung nicht totzukriegen ist. Vielleicht darf man nie aufhören zu kämpfen, denn die allermeiste Zeit verliert man im Leben, aber manchmal, manchmal gewinnt man eben doch.

Wäre die Geschichte doch nur hier zu Ende. Ist sie aber nicht.

Den ganzen Text findet Ihr bei Spiegel Online: "Schieß doch, Bulle!"

 

+++ Mittwoch, 6. März +++

Kleines Foto-Fundstück aus der Derby-Historie gefällig? Wir haben da was im Archiv gefunden.

HSV-Keeper Richard Golz (li.) und FCSP-Torwart Volker Ippig (re.) tauschten Ende der 80er das Outfit.

HSV-Keeper Richard Golz (li.) und FCSP-Torwart Volker Ippig (re.) tauschten Ende der 80er das Outfit.

+++ Mittwoch, 6. März +++

Fanladen-Mitarbeiter Justus Peltzer berichet von seinen Derby-Erfahrungen, bitteren Enttäuschungen und hofft auf ein sicheres Derby.

+++ Mittwoch, 6. März +++

Wichtige Anreiseinfo für alle Fans des FC St. Pauli: Bitte kommt mit U- und S-Bahn über die Haltestellen St. Pauli und Reeperbahn ans Millerntor. Nicht über die Feldstraße. Der Fanmmarsch der Gästefans verläuft u.a. über die Feldstraße zum Gästeblock. Bitte plant Eure Anreise am Sonntag entsprechend! Weitere Infos zum Ablauf am Spieltag folgen.

+++ Mittwoch, 6. März +++

Ihr habt gerade Zeit und Bock auf einen Longread? Der Millernton liefert in gewohnt eloquenter Manier: "Ganz! Hamburg! Will den Derbysieg!"

 

+++ Dienstag, 5. März +++

Auch unsere Triathlon-Abteilung freut sich wie Bolle auf die Partie am Sonntag!

+++ Dienstag, 5. März +++

Für die Kiezkicker hat am heutigen Dienstag (5.3.) die Vorbereitung auf das Derby begonnen: Die Boys in Brown sind fast vollzählig in die Trainingswoche gestartet

Christopher Buchtmann und seine Teamkollegen in der Vorbereitung auf das Derby-Heimspiel am Sonntag (10.3.).

Christopher Buchtmann und seine Teamkollegen in der Vorbereitung auf das Derby-Heimspiel am Sonntag (10.3.).

+++ Dienstag, 5. März +++

In Hinblick auf die Partie am Sonntag (10.3.) sprach unser Stürmer Alex Meier über das Aufeinandertreffen am Millerntor:

Das sagt Alex Meier noch vor dem Derby: "Wichtig ist, dass jeder seinen Teil dazu beiträgt"

+++ Dienstag, 27. Februar +++

Zum Derby-Heimspiel wurden bis Ende Februar bereits zahlreiche auf den Plattformen Viagogo und eBay Kleinanzeigen gehandelte Tickets gesperrt und vom Verein für ungültig erklärt. Wie jedem Fan bekannt sein sollte, geht der FC St. Pauli mit Vertragsstrafen, Ticketstornierungen und Stadionverboten entschlossen gegen Ticketschwarzhändler vor. Mit einem offiziellen Zweitmarkt bietet der Verein eine verlässliche Möglichkeit, nicht genutzte Tickets auf regulärem Wege zu verkaufen. Ticketinteressierte können so auch bei einem ausverkauften und stark nachgefragten Spiel - wie dem Derby - noch an ein Ticket kommen.

Hier findet Ihr ausführliche Infos: Der FC St. Pauli warnt vor Handel mit Tickets beim Derby

 

Fotos & Videos: FC St. Pauli / Witters / FC St. Pauli Triathlon / Millernton

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